Waldjugendspiele in Amberg  

Für den 18.05.2017 lud das „Waldjugendspiel-Team“ des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Amberg alle dritten Klassen zu den Waldjugendspielen ein.

So fuhren zwei Busse aus Auerbach am besagten Tag pünktlich um 8.15 Uhr die drei dritten Klassen zum Treffpunkt. Am Parkplatz der Mariahilfbergkirche wurden wir dann von unseren jeweiligen Forst-Paten empfangen. Dies war beispielsweise für die 3c Herr Franz Eichenseer, der auf der Wanderstrecke als Begleiter, Wissensvermittler und Ansprechpartner fungierte.

Zu bewältigen waren im Rahmen der Waldjugendspiele unter anderem Quizaufgaben, Wald-, Naturschutz- oder Umweltfragen und Geschicklichkeitsspiele. Für die Einbindung aller Kinder wurde Sorge getragen.

Durch einen geschickt gesetzten Joker konnte die erreichte Punktzahl bei einer der Spielstationen gesteigert werden.

Zwischen den Spielstationen gaben die Forstpaten Erläuterungen zum Lebensraum Wald und zu den Grundsätzen einer naturnahen Forstwirtschaft und griffen dabei vor allem Fragen der Kinder auf.

Am Ende einer langen Waldwanderung voller Spiel, Spaß und naturnahem Lernen wurde noch ein Klassenfoto von jeder Klasse gemacht, welches uns bald zusammen mit einer Teilnehmerurkunde erreichen wird.

Und wer weiß, vielleicht gehören ja Klassen von uns zu den Siegern der Waldjugendspiele?

Kati Haberberger

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Waldjugendspiele der 3. Klassen auf dem Mariahilfberg

 

 

Am 18.05.2017 fuhren die Klassen 3a, 3b und 3c im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts nach Amberg und nahmen dort an den Waldjugendspielen teil. Jeder Klasse wurde ein Förster zugeteilt, der die Kinder durch den Vormittag führte. Er stellte knifflige Fragen rund um den Wald und wusste auch viele interessante Dinge zu erzählen.

Auf dem etwa vier Kilometer langen Weg lernten die Drittklässler an verschiedenen Stationen Baumarten und deren Rinde kennen. Allerdings war nicht nur Wissen ge­fragt - die Schüler mussten in einigen Spielen auch ihre Geschicklichkeit beweisen. Das Zapfen-Werfen, das Blätter-Angeln und das Ster-Schlichten erforderten eine ruhige Hand und einen guten Blick. Dabei lernten die Kinder im Team zu arbeiten und gemeinsam möglichst viele Punkte zu sammeln. Etwas Glück war allerdings auch dabei, da jede Klasse über einen Joker verfügte, der die Punkte aus einem Spiel verdoppelte.

Insgesamt war es ein sehr schöner, ereignisreicher, aber auch anstrengender Vormittag, an den sich die Lehrerinnen und die Schüler mit Sicherheit noch lang zurückerinnern werden und in gewisser Weise passte dieser Schultag auch zu unserem Jahresthema, waren wir doch dauernd an der frischen Luft!

Alena Kraus