Von Rettung bis Rathaus: Die 4d erlebt Auerbach hautnah
Einen spannenden und lehrreichen Unterrichtsgang unternahm die Klasse 4d mit ihrer Klassenlehrerin Frau Deml, der sie zunächst ins museum34 führte. Dort besuchten die Schülerinnen und Schüler die neue Sonderausstellung zur Geschichte des Roten Kreuzes. Besonders beeindruckt waren die Kinder von den abwechslungsreichen Bildern und den anschaulichen Ausstellungsstücken. Eine alte Beatmungsmaschine sowie ein Brutkasten gaben einen eindrucksvollen Einblick in die medizinische Versorgung früherer Zeiten.







Die Kinder durften auch selbst aktiv werden: Mit einem Stethoskop konnten sie ihren eigenen Herzschlag hören. Für große Begeisterung sorgte zudem der Museumsführer Herr Götz, der bei einigen Kindern spielerisch die Reflexe testete.


Ein weiteres Highlight war der anschließende „Krankentransport“. Mit viel Freude, aber auch mit wachsendem Respekt erlebten die Kinder der 4d, wie anstrengend und verantwortungsvoll die Arbeit von Sanitätern war und ist.

Im Anschluss ging es weiter ins Lodesmuseum. Dort wurde mithilfe eines Stadtmodells die Geschichte der Stadt Auerbach wiederholt, die zuvor im Heimat- und Sachunterricht behandelt worden war. Die Kinder konnten ihr Wissen vertiefen und viele bekannte Inhalte wiederentdecken.



Zum Abschluss besuchte die Klasse den Rathaussaal. Frau Ringl erklärte anschaulich die großen Gemälde im Sitzungssaal, die wichtige Ereignisse der Auerbacher Geschichte darstellen. Anschließend nahm man die verschiedenen Wappen und Familienwappen unter die Lupe. Dabei erfuhren die Kinder, welche Familien die Geschichte Auerbachs geprägt haben und bis heute eine wichtige Rolle spielen – darunter auch die Familie Stromer, deren Sohn Heinrich Auerbach „weltberühmt“ gemacht hat mit „Auerbachs Keller“ in Leipzig und dessen Namen auch unsere Schule – die Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule – stolz trägt. Der Unterrichtsgang war für die Klasse 4d ein gelungener Tag mit vielen neuen Eindrücken, der Geschichte lebendig und greifbar machte.

